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Spezialbälle

Im Tischtennissport gibt es neben den Trainingsbällen und Wettkampf- bzw. auch noch eine ganz andere Kategorie Bälle, sogenannte Spezialbälle. Spezialbälle werden dabei zwar innerhalb des Trainings eingesetzt, sie sind also der Kategorie Trainingsbälle hierarchisch einzuordnen, aber sie weisen deutlich andere Eigenschaften auf.

Die folgenden Spezialbälle sind nicht nur für das Training geeignet (Differentielles Training) zur Schulung der Feinmotorik - nein, sie machen vor allem auch Kindern Spaß und sind im Freizeitbereich sehr beliebt!

Große Tischtennis Bälle

Diese Bälle sind mit einem Durchmesser von weit über 40 mm (viele etwa 44 mm) auch deutlich größer als die Trainings. Mit den großen Tischtennisbällen können Trainingseinheiten sehr variabel gestaltet werden. Aufgrund des größeren Durchmessers verändern sich Absprung- und Flugverhalten der Bälle ganz besonders, sodass gerade in Bezug auf das Training der koordinativen Fähigkeiten (etwa die Umstellungsfähigkeit) sinnvolle Ergänzungen getroffen werden können.

Kleine TT Bälle

Analog zu großen, gibt es auch kleine Tischtennisbälle, welche die etwa 40 mm Durchmesser deutlich unterschreiten. Diese Bälle zeichnen sich daher durch einen geringeren Luftwiderstand in der Flugphase aus und erreichen somit höhere Fluggeschwindigkeiten, aber ebenso veränderte Klang- und Absprungmuster. Auch die kleinen Tischtennisbälle sind besonders im Bereich des Anpassungs- und Veränderungstrainings von Bedeutung, um die entsprechenden koordinativen Fähigkeiten zu schulen.

Tischtennisbälle zur Schnitterkennung

Tischtennisbälle zur Schnitterkennung bestehen nicht aus einer, sondern aus zwei (seltener auch aus drei) Farben. Dabei ist eine Ballhälfte beispielsweise weiß, die andere blau. Wenn der Ball rotiert (z.B. Unterschnitt oder Topspin), kann man den Grad der Rotation deutlich besser erkennen, als bei einfarbigen Bällen. Tischtennisbälle zur Schnitterkennung sind also für den Trainingsbetrieb sehr empfehlenswert, wobei sich besonders kontrastreiche Farbgebungen eignen. Ein kurzer Exkurs: Timo Boll kann die Rotation der Bälle aufgrund seines extrem guten Sehvermögens sehr gut einschätzen, was eine große Hilfe ist. In Wettkämpfen sind die Bälle zwar nicht zweifarbig, aber er erkennt die Rotation dennoch anhand der Aufdrucke am Ball. Da nicht jeder Spieler so gute Augen wie Timo Boll hat, eignen sich die Tischtennisbälle zur Schnitterkennung perfekt, um den eigenen Effet im Ball durch Training weiter auszubauen.

Farbiger Tischtennisball

Tischtennisbälle sind auch in verschiedenen Farben erhältlich. Diese sind überwiegend weiß, orange und gelb, oder durch verschiedenfarbige Aufdrucke vorhanden. Für den Wettkampfbetrieb sind jedoch ausschließlich mattweiße oder mattorangefarbene Bälle erlaubt, die gelben Bälle sind seit 1997 verboten. Das Reglement sieht nicht zwingend vor, dass auf grünen Tischen mit weißen und auf blauen Tischen mit orangenen Bällen gespielt werden muss.

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